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GroKo-Sondierungen im News-TickerSchulz und Seehofer heben Ergebnisse hervor, Merkel bleibt stumm
FOCUS Online Die Statements im Video: Das sagen die drei Parteichefs zu den GroKo-Sondierungen

Schulz und Seehofer heben Ergebnisse hervor, Merkel bleibt stumm

11.20 Uhr: Die drei Parteichefs verlassen das Podium gemeinsam. Auffallend: Während Seehofer und Schulz die Erfolge ihrer Parteien hervorhoben, erwähnte Merkel kein einziges Mal, was die CDU durchgeboxt hat. SPD- und CSU-Chef scheinen mehr gewonnen zu haben – doch es kann natürlich auch zur Strategie der Kanzlerin gehören, genau diesen Eindruck zuzulassen, um es den beiden anderen Vorsitzenden leichter zu machen, ihre Parteien für die GroKo zu gewinnen.

11.09 Uhr: Die Parteichefs beantworten nun die Fragen der Journalisten. SPD-Schulz wird gefragt, wie er die Delegierten des Parteitages überzeugen will. Schulz bleibt unkonkret, er wirkt überhaupt nicht sicher, gibt keine genauen Antworten, eiert herum. Er sagt nur: "Ich werde das gemeinsam mit meinen Kollegen tun." Dann will er den Mitarbeitern aller Parteizentralen danken und stockt bei der Suche nach dem Namen der CSU-Zentrale. "Wie heißt eure Parteizentrale", fragt er. Seehofer lacht und sagt: "Franz-Josef-Strauß-Haus". 

Welche Ergebnisse bekannt sind:

  • Die Zuwanderung von Flüchtlingen soll die Zahl von 180.000 bis 220.000 Menschen pro Jahr nicht überschreiten.
  • Keine Steuererhöhungen geplant: Anders als von der SPD ursprünglich gefordert, soll auch der Spitzensteuersatz nicht erhöht werden.
  • Einigung auf eine deutliche Stärkung der Europäischen Union. Dazu soll auch mehr Geld aus Deutschland nach Brüssel fließen.
  • Das gesetzliche Rentenniveau soll bis zum Jahr 2025 bei 48 Prozent festgeschrieben werden.
  • Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus soll künftig „nur noch aus humanitären Gründen“ möglich sein und auf höchstens 1000 Fälle pro Monat beschränkt werden.
  • Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung: Die Beiträge sollen wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden.
  • Schrittweise Senkung des Solidaritätszuschlags um 10 Milliarden Euro bis zum Jahr 2021.

11.01 Uhr: Nun spricht Seehofer. Der CSU-Chef sagt, er sei "hochzufrieden" mit dem Sondierungsergebnis. Damit hätten Union und SPD auch "die richtige Antwort" auf das Ergebnis der Bundestagswahl gegeben, sagte Seehofer mit Blick auf die starken Einbußen aller drei Parteien. Grundlage der Sondierungsarbeit sei gewesen, dass ein "Weiter so" nicht gehe und den Bürgern ein Signal zu geben sei: "Wir haben verstanden". Die Sondierer der CSU hätten das Ergebnis einstimmig gebilligt. An diesem Montag solle der CSU-Vorstand über die Aufnahme formeller Koalitionsverhandlungen entscheiden. Ein Parteitag werde nicht gebraucht, sagte Seehofer.

CDU, FDP, Kanzlerin Angela Merkel, Jens Spahn, Michael Theurer
FOCUS Online

10.59 Uhr: Merkel sagt, es solle ein "funktionsfähiger Staat" erhalten werden. 15.000 neue Polizisten sollen eingestellt werden, ein Justizpakt gebildet werden. Das Sondierungspapier habe ihr Team einstimmig gebilligt, und man empfehle der Partei die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen.

10.57 Uhr: Nun spricht Merkel. Sie nennt das Sondierungspapier "nicht oberflächlich". Sie spricht von Investitionen, die man vorhabe, etwa in den Breitbandausbau, in Weiterbildung, in Hochschulen.

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N24

10.56 Uhr: Schulz spricht von "hervorragenden Ergebnissen", aber auch von "turbulenten" Verhandlungen. Die SPD-Spitze empfehle Koalitionsverhandlungen mit der Union. "Ich glaube, dass wir hervorragende Ergebnisse erzielt haben", sagte der SPD-Chef. Ein SPD-Parteitag muss übernächsten Sonntag über die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen entscheiden.

10.53 Uhr: Schulz spricht von einem "Dreiklang": Er sagt, das "Prinzip der Solidargemeinschaft " wollte man stärken. Den "Zusammenhalt" der Gesellschaft wolle man stärken. Dies spiele auch das Papier wieder. Man wolle aber auch eine "Erneuerung" vorrantreiben.

10.48 Uhr: Nun treten Merkel, Schulz und Seehofer vor die Presse. Schulz ist der erste. Schulz dankt zunächst Merkel in seinem Statement. Er sagt: "Wir wollten möglichst viele rote Inhalte duchsetzen."  Und er gibt zu, bis vor wenigen Wochen waren die beiden anderen Parteien Wettbewerber. Er bedankt sich für den "konstruktiven Geist".

10.47 Uhr: Die Parteichefs sind in der SPD-Zentrale noch nicht zu sehen, allerdings einer der Generalsekretäre. CSU-Mann Andreas Scheuer unterhält sich am Rand des Podiums - er wirkt gelöst.

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Gaida SU-Mann Andreas Scheuer unterhält sich am Rand des Podiums

GroKo will gegen Kinderarmut vorgehen

10.42 Uhr: Während in der SPD-Zentrale alles vorbereitet wird für die Statements der Sondierer, sickern immer mehr Details der Einigung durch. Union und SPD wollen offenbar stärker gegen Kinderarmut vorgehen. In ihrem Sondierungspapier, auf das sich die Parteispitzen am Freitagmorgen in Berlin einigten und das der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt, erklären die Parteien, dass zur Entlastung einkommensschwacher Familien den Kinderzuschlag zu erhöhen. Es soll zudem für diese Familien einfacher werden, diese Familienhilfe zu beantragen. Die Kinderrechte sollen im Grundgesetz verankert werden. Das Kindergeld wollen Union und SPD in zwei Schritten um 25 Euro pro Kind erhöhen. Es soll eine bessere Finanzierung der Ganztagsbetreuung geben.

Türen der SPD-Zentrale geöffnet - Statements stehen kurz bevor

10.31 Uhr: Die Journalisten werden nun in die SPD-Zentrale vorgelassen, meldet FOCUS-Online-Reporterin Laura Gaida. Dies könnte darauf hindeuten, dass demnächst Statements kommen. Die Journalisten versammeln sich vor einer in neutralem blau gehaltenen Wand, davor stehen drei Podien mit Mikrofonen. Stehen hier gleich Merkel, Seehofer und Schulz?

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Gaida Podien in der SPD-Zentrale

SPD-Sondierer stellen sich einstimmig hinter Einigung

10.29 Uhr: Die Sondierungsgruppe der SPD hat sich einstimmig hinter das von der Partei- und Fraktionsspitze mit der Union ausgehandelte Paket für eine gemeinsame Regierungsbildung gestellt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Teilnehmerkreisen.

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Gaida

Kritik an Plänen für Familiennachzug

10.21 Uhr: Union und SPD wollen den Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz wieder zulassen, aber nur in begrenztem Umfang. Umgehende Kritik an den Plänen kam von Pro Asyl. "Ein Grundrecht ist nicht kontingentierbar", sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt exklusiv der Nachrichtenagentur AFP. Eine Begrenzung auf eintausend Menschen im Monat bedeute für viele betroffene Familien eine Trennung auf Jahre hinaus.

Union und SPD wollen Investitionsoffensive für Schulen

10.14 Uhr: Die Schulen in Deutschland sollen mit einer Investitionsoffensive gestärkt werden. Mit einem nationalen Bildungsrat sollen die Bildungschancen im gemeinsamen Schulterschluss von Bund und Ländern verbessert werden, wie aus einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Ergebnispapier aus den Sondierungen von Union und SPD hervorgeht. Zudem soll demnach ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter geschaffen werden. Ferner soll das Bafög deutlich erhöht werden.

CDU, FDP, Kanzlerin Angela Merkel, Jens Spahn, Michael Theurer
dpa Bundesinnenminister Thomas de Maiziere kommt erneut zur Fortsetzung der Sondierungen von Union und SPD im Willy-Brandt-Haus in Berlin.
 

Unionsseite stimmt Sondierungsergebnis einstimmig zu

10.01 Uhr: Die Unionsvertreter bei den Sondierungen über eine Fortsetzung der großen Koalition haben sich einstimmig hinter das von den Partei- und Fraktionschefs beider Seiten vorgelegte Ergebnispapier gestellt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitagvormittag aus Teilnehmerkreisen.

SPD sieht Nachbesserungsbedarf

9.45 Uhr: Wie FOCUS Online erfuhr, überarbeitet die SPD das Positionspapier noch einmal, das derzeit im Umlauf ist. Das sei nun "eine alte Version". Nach den parteiinternen Sitzungen - die offenbar noch laufen - tagt nochmal die große Runde, wie der SPD-Pressesprecher sagte.

Zufriedene Gesichter bei den Sondieren

09.06 Uhr: Nach und nach verlassen die Teilnehmer der Sondierungsgespräche das Willy-Brandt-Haus. In ihren Gesichtern ist Zufriedenheit zu lesen. Manfred Weber (CSU) hat ein Lächeln im Gesicht, auch Jürgen Hardt (CDU) scheint gelöst. Auf die Frage, wie es aussieht, antwortet Hardt: "Gut." Ilse Aigner verlässt die SPD-Zentrale über die Tiefgarage. Auch sie lächelt. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer äußerte sich zufrieden. Die Gespräche seien "prima" verlaufen, so der CDU-Mann.

CDU, FDP, Kanzlerin Angela Merkel, Jens Spahn, Michael Theurer
Laura Gaida/ FOCUS Online

Kreise: Chefs erzielen Durchbruch bei Sondierung für große Koalition

08.38 Uhr: Die Partei- und Fraktionsspitzen von CDU, CSU und SPD haben nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bei ihren Sondierungen über eine Fortsetzung der großen Koalition einen Durchbruch erzielt. Die drei Vorsitzenden, Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und vor allem Martin Schulz (SPD), wollen ihren Parteien die Aufnahme von offiziellen Koalitionsverhandlungen empfehlen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitagmorgen in Berlin aus Teilnehmerkreisen erfuhr.

Eine endgültige Einigung der Sondierer hänge aber noch von der Zustimmung beider Sondierungsgruppen ab, hieß es am Freitagmorgen in Teilnehmerkreisen in Berlin. Wie die "Zeit" berichtet, exisitert ein Papier als vorläufiges Ergebnis der Verhandlungen. Laut "Spiegel" soll das Papier 28 Seiten umfassen. Wie das ARD-Morgenmagazin berichtete, beraten Union und SPD nun getrennt über die Ergebnisse.

Kommt jetzt der Durchbruch?

07.55 Uhr: Union und SPD sind nach einer Nachtsitzung offenbar kurz vor einem Durchbruch in ihren Sondierungsgesprächen. "Wir sind auf der Zielgeraden", heißt es aus Teilnehmerkreisen.

07.40 Uhr: Während die Politiker die ganze Nacht lang sondierten, sind direkt gegenüber dem Willy-Brandt-Haus mehrere Autoscheiben eingeschlagen worden. Einem Fotografen wurde seine Ausrüstung aus dem Wagen gestohlen, wie er erzählte. Auch bei zwei weiteren Journalisten seien die Scheiben der geparkten Autos eingeschlagen worden. Wer sich trotz der vielen Fotografen, Reporter und Polizisten an den Wagen zu schaffen machte, war zunächst unklar. Auch der "Tagesspiegel" hatte in seinem Checkpoint darüber berichtet. Die Polizei konnte zunächst keine Angaben dazu machen. Während des Sondierungs-Marathons waren seit Donnerstagmorgen auch zahlreiche Journalisten viele Stunden lang im Einsatz.

Sondierungen steuern auf 24-Stunden-Marke zu

07.24 Uhr: Die Sondierungen steuern auf die rekordverdächtige Dauer von 24 Stunden zu. Die ersten Unterhändler waren am Donnerstagmorgen gegen 8.00 Uhr im Willy-Brandt-Haus eingetroffen, der SPD-Zentrale in Berlin. Die Parteichefs, Kanzlerin Angela Merkel, Martin Schulz und Horst Seehofer, hatten ihre Arbeit gegen 9.30 Uhr aufgenommen.

CDU, FDP, Kanzlerin Angela Merkel, Jens Spahn, Michael Theurer
dpa

07.06 Uhr: Wie sieht die Lage vor dem Willy-Brandt-Haus aus? Die Journalisten sind teilweise müde, teilweise erleichtert, nach der langen Nacht von ihren Kollegen abgelöst zu werden. Jedes Mal, wenn sich hinter der gläsernen Fassade etwas tut, rennen sie zum Ausgang - in der Hoffnung, ein Zitat oder Hinweis auf den weiteren Verlauf der Sondierungen abzugreifen.

06.49 Uhr: Laut Phoenix tagt jetzt wieder die Sechser-Runde. Man komme nur mit "ganz, ganz kleinen Schritten" voran.

Wie lange dauert es noch?

06.30 Uhr: Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist gerade in Richtung Tiefgarage verschwunden, auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat das Willy-Brandt-Haus verlassen. Er wolle in zwei Stunden wiederkommen. Er könne nicht sagen, wann es einen Abschluss der Gespräche gebe. Diese sollten besser "solide" zu Ende gebracht werden. Ein Zeitlimit kenne er nicht.

CDU, FDP, Kanzlerin Angela Merkel, Jens Spahn, Michael Theurer
dpa

Möglich ist, dass bis 9 Uhr ein Ergebnis gefunden wird. Denn dann will das CDU-Präsidium über die Ergebnisse beraten, die SPD plant das für 9.30 Uhr. Das sind auch die Nachrichten, die an Journalisten durchgestochen werden - dort heißt es, dass es noch mindestens zwei Stunden dauern werde.

05.45 Uhr: Ein neuer Tag im Willy-Brandt-Haus beginnt. In der Zwischenzeit ist auch der Putz-Service eingetroffen: Es werden Glastüren gewischt und Mülleimer geleert.

Was will Stegner damit sagen?

05.33 Uhr: SPD-Vize Ralf Stegner sendet einen musikalischen Gruß an die CSU. Auf Twitter postete er den Song „Halbstark“ der Toten Hosen. Unklar bleibt allerdings seine politische Botschaft an die Verhandlungs-Kollegen.  

So lange hat Merkel noch nie verhandelt

05.26 Uhr: Bitterer Rekord für die GroKo-Verhandler: Da die Sondierungen jetzt schon länger als 21 Stunden dauern, hat vor allem Angela Merkel eine neue Bestmarke aufgestellt. So lange dauerte noch keine Verhandlungsnacht. Bei den Gesprächen über Griechenlands Verbleib in der Euro-Zone sowie den Friedensverhandlungen für die Ostukraine verhandelte die Kanzlerin jeweils „nur“ 17 Stunden.

Warum dauert das so lange?

05.13 Uhr: Emanuel Richter, Politik-Professor an der RWTH Aachen, kann sich im TV-Sender Phoenix die langen Sondierungen auch nicht erklären. Eigentlich müsste gerade die Union ihre Standpunkte aus der Jamaika-Sondierung schon klar formuliert haben. Daher dürfte es eigentlich nicht so schwierig sein, diese Positionen jetzt mit der SPD abzugleichen. „Vielleicht arbeiten die Parteien an einer schriftlichen Erklärung, bei der um jedes Wort gerungen wird“, spekuliert er.

Söder geht - durch die Tiefgarage

04.37 Uhr: Markus Söder, designierter bayrischer Ministerpräsident, hat die Sondierungen um kurz nach 4 Uhr verlassen. Er verschwand in Richtung Tiefgarage des Willy-Brandt-Hauses - kommentarlos. Auch der CSU-Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl, Joachim Herrmann, geht. CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer sagt beim Gehen: "Es wird noch ein bisschen dauern." Werden die Sondierungen doch vertagt?

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FOCUS Online/Wochit Nicht mal CDU-Wähler glauben daran, dass Merkel bis 2021 durchhält
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Leser-Kommentare (17507)

vor 46 Min. | Michael Schenk

Liebe GroKo-Gegner,

ich danke euch von ganzem Herzen! Statt nach einer realistischen Lösung zu suchen, wird euer Nein zu Neuwahlen führen. Jetzt ratet einmal, wer da wohl der Gewinner sein wird.

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vor 47 Min. | Peter Weber

3,5 Jahre Stillstand wieder

Altersarmut, Sozialhilfe auf Lebzeiten für 65 % der ZUwanderer, kranke Krankenhäuser und fehlende Ärzte und Pfleger, Altersheime ohne Pflegekräfte, Gewlt wohin man schaut in der Notaufnahme, am UNfallort, Gewalt gegen Polizisten von Links und von Gästen, usw. keinerlei Lösungsansätze, Hauptsache Matka Merkel und Babo Schulz bleiben am Ruder. Und das Postengeschiebe hat bereits nun Frau Nahles eröffnet, sie muss sich ein Rente und ein Salär sichern, das nicht ihrer Ausbldung und Fähigkeit entpricht. Na Prost Deutschland.

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vor 48 Min. | Jirosch Brandner

Die Bätschi-Tante

akzeptiert nun mal keine Kritik, Basta, ähh, Bätschi. Da müssen sich jetzt aber der absolute Wahlverlierer mit der Kneifzange im Gesicht und der Berliner Amateur aus der Villa Kunterbunt, wo Chaos, Rechtsfreiheit und Anarchie mittlerweile zum Lifestyle gehören, warm anziehen. Wer fragt, warum die SPD mittlerweile dort steht wo sie ist, dem braucht man eigentlich nur diese Personalien vor Augen führen.

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vor 51 Min. | Stefan Jungermann

Typisch Nahles

Frau Nahles, der Wähler will keine neue GroKo aber was juckt Sie denn deren Meinung. Hauptsache Sie bleiben am Trog der Versorgung. Die SPD hat Angst dass bei Neuwahlen nicht einmal mehr wie 20 % erreicht werden. Das gilt übrigens auf für die CDU und Merkel. Also dann doch leiber gegen die Wähler und weiter so.

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vor 51 Min. | Otto Kramer

Gibt es noch Hoffnung für die SPD?

Wenn es in der SPD tatsächlich brodeln sollte, gibt es für meine Begriffe doch noch Hoffnung für die Partei, dass sie nicht bald Geschichte sein wird. Und dies wird ziemlich sicher der Fall sein, sollte die Parteibasis die GroKo-Neuauflage absegnen...

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vor 51 Min. | Walter Scholz

Nahles ...

denkt nicht darüber nach, wie viele Wählerstimmen ihre Partei denn bei der nächsten Wahl so bekommen soll. 10% oder vielleicht sogar noch 18%?

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vor 54 Min. | Gerhard Boockmeyer

Stimmt...

Man kann von Nahles halten was man will. Manchmal geht sie mir einfach auf den "S ..k". Mit ihrer Rumschreierei gehört sie oft ins Bierzelt und nicht in den Bundestag und wählen werde ich sie nie... Aber ihr Statement "Mutwillig schlecht" ist einfach richtig, klug und ehrlich. Die Herrschaften die sie meint, benehmen sich aus Rechthaberei wie "Totengräber"....

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vor 55 Min. | Christine Lamine

Mit ganzer Kraft

versuchen Nahles und auch Gabriel die Sondierungsergebnisse schönzureden, damit ihnen die Ministerposten erhalten bleiben. Jetzt versuchen sie mit der paritätischen Beteiligung zur Krankenversicherung bei den Wählern zu punkten. Das was die SPD seit Gerhard Schröder verbockt hat, versucht man mit ganz kleinen Schritten wieder gerade zu biegen und uns dann als Erfolg zu verkaufen. Die grandiose Dummheit liegt auf beiden Seiten, den Sozis, die als Cleverle auftreten wollen und den Wählern, die diese Partei gewählt haben.

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vor 56 Min. | Patrik Stürm

Nahles will weiter an der Macht sein

Mehr nicht, die kleben alle am Stuhl und deshalb wirds die Groko geben. Was in 4 Jahren dann sein wird, interessiert keinen.

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vor 57 Min. | Henry Enveloppe

Jetzt ist genug verhandelt

Irgendwann sollte es doch mit dem Regieren mal beginnen. Die SPD Querulanten sollten jetzt mal alle Fünfe gerade sein lassen, damit in Deutschland endlich eine gut funktionierende Regierung gebildet werden kann. Man kann es sowieso nie Allen recht machen. Für das Feintunig bleiben dann immer noch 4 Jahre Zeit.

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