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Hurrikan "Irma": „Die Leute hier sind komplett am Ende“
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FOCUS Online Bangen in der Schutzunterkunft: "Menschen liegen auf Bänken und Müllsäcken"

„Hey Alter, willst du ein Bier?“, fragt Patrick. Patrick aus Tennessee, wie er mehrmals betont. Der Afroamerikaner hat sich eine schwarze Cap tief ins Gesicht gezogen. Graue Härchen durchziehen den stoppeligen schwarzen Bart. Das Weiß seiner Augen ist so verblichen und matt wie der Laminatboden der Edison High School, vor der wir sitzen.

Das Gebäude wurde notgedrungen zu einer Schutzunterkunft für Hurrikan-Flüchtlinge umfunktioniert. Der Staat musste doppelt so viele „Shelters“ einrichten, wie vorher angenommen. 70.000 Leute sollen inzwischen in Florida Schutz gefunden haben. Hier an der Schule halten sich über 500 Menschen auf.

Patrick, der mir gegenüber sitzt, trägt eine verdreckte beige Hose, die zu groß für ihn ist und ein blau-schwarz kariertes Hemd. Die oberen drei Knöpfe fehlen.

"Die Leute hier sind komplett am Ende"

„Klar, warum kein Bier“, antworte ich. Patrick klaubt eine Dose aus seinem kleinen verschlissenen Rollkoffer. Er lässt ihn nie aus den Augen. Der kleine Mann schaut sich verstohlen um und wickelt ein dünnes Papiertuch um die Aluverkleidung. „Warte mal, ist das verboten?“, frage ich. „Ach was…“, winkt Patrick ab. Er registriert meinen skeptischen Blick. „Wir sind hier auf einem Schul-Campus. Wir müssen ein bisschen vorsichtig sein. Aber das ist nichts. Hier passieren ganz andere Dinge.“ Ich nippe etwas nervös an meiner Dose. „Was meinst du?“, frage ich. „Schau dich um“, sagt Patrick und macht eine vielsagende Geste.

Sebastian Lang/FOCUS Online

Wir sitzen auf einem überdachten Schulhof auf fest installierten Metallbänken. Um uns herum sitzen viele andere Afroamerikaner. Neben uns liegt ein massiger braungebrannter Mann auf dem Tisch. Der Unterarm bedeckt die Augen, die überproportionale untere Körperpartie quillt aus der viel zu kleinen Hose. Die Kleidung ist verranzt. Daneben sitzt ein zitternder schmaler Mann. Es hat fast 30 Grad Celsius. „Die Leute hier sind komplett am Ende – mental und körperlich. Die Polizisten haben die alle hier unter den Brücken und in den Wäldern gefunden und zum Schutz hierher gebracht.“

Interaktive Karte zum Verlauf von Hurrikan Irma

"Jetzt rast ein gottverdammter Hurrikan auf mich zu. Das habe ich noch nie erlebt"

In Liberty City bin ich gelandet. Laut Patrick ist das der kriminellste Stadtteil Miamis. Ein Evakuierungsbus hat mich vom Flughafen hierher gebracht. „Wenn du hier tagsüber herumlaufen würdest, würden die dich auf den ersten Metern komplett auseinandernehmen. Und das nur wegen deiner Hautfarbe. Du willst die Polizei rufen? Die kommen nicht, weil sie Angst haben, über den Haufen geschossen zu werden.“ Ich kann das nicht ganz glauben. Dass die Leute hier arm sind, sieht man zwar gleich. Sie liegen auf Müllsäcken, Handtüchern und dünnen Decken Seite an Seite innerhalb der Schule. Es bleibt kaum Platz, um durch die Gänge zu gehen. Doch die wenigsten Leute sehen gewalttätig aus – eher gebrechlich und hilflos. Doch Polizei und Militär sind durchaus zahlreich vertreten.

Ein knackendes Geräusch. Patrick hat den Verschluss einer weiteren Bierdose geöffnet. Fünf kräftige Züge und das Ding ist leer. „Gestern gab es einen Kampf in einem der Busse. Polizei ist hier aufmarschiert – mit Maschinengewehren. Das war kranker Mist.“

Sebastian Lang/FOCUS Online

Dass er selbst hier gelandet ist, will er kaum glauben. Er war auf dem Weg nach Dallas. Der Flug wurde in letzter Minute abgesagt. „Jetzt rast ein gottverdammter Hurrikan auf mich zu. Das habe ich noch nie erlebt.“ Er schlägt sich die Hände vors Gesicht, atmet tief ein und aus. „Und ich bin umgeben von Junkies und Kriminellen. Sobald der Hurrikan vorübergezogen ist, werden die hier alles plündern und ausrauben. Du wirst sehen.“

Busse über Busse kommen an: "Uns geht der Platz aus"

Eine Frau mittleren Alters kommt an uns vorbei. Patrick schaut ihr nach. „Ey“, ruft er ihr mit krächziger aber fester Stimme nach, „willst du meine ‚Baby Momma‘ sein?“ Keine Reaktion. Aber Patricks Miene hellt sich wieder etwas auf.

Eine Ex-Frau hat er. „Die führt ein Fantasieleben. Sie least 100.000-Dollar-Wagen, mietet zu teure Häuser und sogar einen eigenen Tennisplatz. Das Miststück schuldet mir noch 1.000 Dollar.“ Patrick versucht mehrmals, den gemeinsamen Sohn anzurufen. Er geht nicht ran. Patrick flucht ausgelassen.

Sebastian Lang/FOCUS Online

Ein großer Mann kommt aus der Unterkunft. „Wer noch nicht registriert ist, macht es entweder jetzt oder nie. Uns geht der Platz aus!“ Gerade ist noch ein weiterer Bus mit Menschen aus der Umgebung angekommen. Auch eine alte Frau auf klapprigem Rollstuhl ist dabei. Gepäck hat sie keins.

Patrick bietet mir noch ein Bier an. Ich lehne dankend ab. „Bis später“, sage ich, stehe auf und gehe zurück in den Raum A.141 innerhalb der Schule. Aus dem Nebenraum schallt Rapmusik. Ich lasse mich auf einem Metallstuhl bei meinen Sachen nieder – und warte auf die Nacht. Neben mir sitzen ein schwarzer Mann mittleren Alters, der aus der Bibel liest und leise murmelt – und ein weißer Obdachloser, der ängstlich drein schaut und an seinem portablen kleinen Funkradio herumspielt. Von „Irma“ hört er aber nur Rauschen.

Im Video: Videoaufnahmen zeigen die verheerende Zerstörungskraft von Hurrikan Irma

FOCUS Online Videoaufnahmen zeigen die verheerende Zerstörungskraft von Hurrikan Irma
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Leser-Kommentare (8)

10.09.2017 | Helmut Böhlke

Hurrikan "Irma"

Die Menschen können einem schon leid tun, aber da seit Jahrhunderten in der Region, jährlich immer zu dieser Jahreszeit Hurricans & Tornados auftreten, verstehe ich nicht, warum die Mehrzahl der Häuser dort heute immer noch überwiegend nur aus Holz, Sperrholz und Spanplatten und Wellblechdächern gebaut, bzw. zusammengenagelt werden.

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10.09.2017 | Christof Kochanowski

Die einzige Erkenntnis

Dass dies das Spiegelbild von dem hoffnungslosen Amerika ist, das unsere Journalisten uns nicht zeigen, weit weg von Wall Street und Supermacht, Amerika hat alles falsch gemacht, was man falsch machen kann und Merkel tut es ihnen nach. Jede Arbeit ist nicht besser als keine Arbeit.

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10.09.2017 | Gabriele Bondzio

„Die Leute hier sind komplett am Ende

– mental und körperlich. Die Polizisten haben die alle hier unter den Brücken und in den Wäldern gefunden und zum Schutz hierher gebracht.“...eine wirklich schlimme Situation für die Menschen. Das Warten auf einen Sturm, der ihnen auch noch das Letzte nehmen kann was sie besitzen, ihr Leben. Die Gegenwehr besteht nur aus Flucht und Warten.

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10.09.2017 | Thomas Schmidt  | 1 Antwort

Wenn man sich die Infrastruktur in den USA ansieht

was die Freileitungen selbst in größeren Städten betrifft, bracht man sich über Stromausfälle nicht wundern.

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  • 10.09.2017 | Melanie Held

    Was bin ich froh,

    dass bei uns bei Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stürmen oder Schneechaos alles perfekt funktioniert. Oder auch nicht. Übrigens, Elektrizität zusammen mit Wasser kann tödlich sein. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.

10.09.2017 | Hermann Zimmermann

Der Wähler weiß schon was er will !

Wenn nicht alles täuscht, läuft es wohl darauf hinaus, dass die AFD drittstärkste Kraft wird. Vor dem Hintergrund, dass von einigen Kreisen eine solche Entwicklung mit allen Mitteln verhindert werden soll, ist das positiv zu bewerten. Die Wahlentscheidung obliegt schließlich dem Wähler. Die Bemühungen, die AfD zu diskreditieren sind unübersehbar. Dabei kann der Bürger gut und gerne alleine entscheiden, wem er die Vertretung seiner Interessen zutraut.

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10.09.2017 | Norbert Brausse

So ein Unsinn - die Leute sind hier komplett

am Ende. Warum wird immer nur über die USA bzw. Florida berichtet? Der Hurricane hat genauso Kuba getroffen. Und wie sieht es dort aus? Keine Notunterkünfte? Menschen flüchten nicht ins Landesinnere?

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10.09.2017 | angelika amat

Hurakan in Florida

Interessant geschrieben und beschrieben . Liest sich wie eine. Novelle .. Dass Menschen vom Flugplatz nach Liberty City gebracht werden , ist totale Phantasie ! Unmöglich !! Hier in Florida ist alles zum größten Teil ausgezeichnet organisiert , unser Governor und offizielle machen eine super Arbeit . Sogar alte und behinderte Menschen können abgeholt und untergebracht werden iin den Schulen ..diese verfügen über Küche .. Alle untergebrachten werden mit essen kostenlos versorgt , Schulbusse sind eingesetzt um Bevölkerung welche sich bis zum letzten Moment nicht entschieden haben , zu evakuieren ... Alle TV Sender haben 24 Stunden Information über die genaue Situation seit 1 Woche ...

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09.09.2017 | Monika Wegler

ich habe heute im Fernsehen Bilder gesehen...

von Hallen, in denen die Menschen Zuflucht finden. Viele zusammen auf engstem Raum zusammen mit ihren Hunden und Katzen, die sie ebenfalls retten wollen. Dann Tiere in dem Zoo von Florida, die in Sicherheit gebracht werden. Das hat mich berührt, dass diese Menschen dort auch an ihre Tiere denken. Trotzdem wird der zu erwartende Hurrikan schrecklich werden. Und viele werden danach ihr ehemaliges Zuhause total vernichtet vorfinden und obdachlos sein. Ich hoffe, Trump wird diesen Menschen helfen und ihnen jeglich erdenkliche Unterstützung zukommen lassen. Dieser Hurrikan zeigt, dass wir Menschen nicht allmächtig sind. Die Natur lässt sich nicht beherrschen. Oft wird das vergessen.

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